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Press release 16 April 2026

Aserbaidschans Potenzial im Bereich grüner Energie wurde in Österreich vorgestellt

Javid Abdullayev, Direktor der Staatlichen Agentur für erneuerbare Energiequellen im Ministerium für Energie der Republik Aserbaidschan, nahm im Rahmen seines Besuchs in Österreich am Internationalen Energie- und Klimaforum in Wien teil. Das Thema der Veranstaltung lautete „Grenzenüberschreitend: regionale Wertschöpfungsketten und grüne Industriekorridore“.

 

In seiner Rede informierte er über die Politik und Prioritäten Aserbaidschans im Bereich der erneuerbaren Energien und sprach über die derzeit im Aufbau befindlichen grünen Energiekorridore, die mehrere Länder und Regionen miteinander verbinden werden. Es wurde betont, dass diese Korridore nicht nur für die Infrastruktur, sondern auch für den wirtschaftlichen Wandel, die regionale Zusammenarbeit und die langfristige Energiesicherheit eine wichtige Rolle spielen werden.

Neben dem Forum nahm Javid Abdullayev auch an den von der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) organisierten Veranstaltungen „Tage der Grünen Technologie“, „Internationale Konferenz zu Wasserstoff“ und „Forum für nachhaltige Kühlung“ teil.

 

Im Rahmen seines Besuchs in Wien führte J. Abdullayev auch bilaterale Gespräche mit Jiyong Zou, stellvertretendem Generaldirektor der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO), und Mikhail Chudakov, dem stellvertretenden Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO). Dabei wurden Informationen zum Potenzial erneuerbarer Energien in Aserbaidschan bereitgestellt und entsprechende Kooperationsmöglichkeiten zwischen den genannten Organisationen und Aserbaidschan erörtert.

 

Das Wiener Internationale Energie- und Klimaforum, das von der UNIDO, der österreichischen Regierung und dem Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA) organisiert wird, ist eine hochrangige globale Plattform für nachhaltige Energie, Klimaschutz und grüne Industrialisierung. Das seit 2009 alle zwei Jahre stattfindende Forum verzeichnete in den letzten Jahren rund 2.000 Teilnehmer aus über 140 Ländern, darunter Staats- und Regierungschefs, Vertreter internationaler Organisationen, Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Zivilgesellschaft.

 

 

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